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Interkommunale Zusammenarbeit beim Radwegeausbau CDU-Rheinhöhen und Pfalzfeld forcieren Verbindung zum Rhein

Mögliche Streckenführung gemeinsam erkundet

Oberwesel/Pfalzfeld. Pünktlich zum Saisonbeginn am 01. Mai 2000 wurde der Schinderhannes-Radweg auf der stillgelegten Bahnstrecke von Emmelshausen über Leiningen, Norath, Pfalzfeld, Hausbay, Lingerhahn und Kastellaun bis nach Simmern offiziell eröffnet. Auf Initiative insbesondere der Christdemokraten hatte die Verbandsgemeinde Emmelshausen bereits einige Jahre vorher den Anfang gemacht und einen schönen und von den Gästen und der Bevölkerung sehr gut angenommenen Radweg auf dem Streckenabschnitt zwischen Emmelshausen und Pfalzfeld gebaut. Der große Erfolg dieses Pionierprojekts bewog die Verbandsgemeinden Simmern, Kastellaun und Emmelshausen, gemeinsame Sache zu machen und im Rahmen einer beispielhaften interkommunalen Zusammenarbeit den Radweg auf der stillgelegten Bahnstrecke von Pfalzfeld bis nach Simmern weiterzuführen. Entstanden ist ein herrlicher, landschaftlich reizvoller Rad- und Wanderweg mit einer Gesamtlänge von 38 Kilometern. Er ist ganz sicher ein touristisches Highlight mit besonderer Anziehungskraft und für die heimische Bevölkerung eine attraktive Bereicherung der Infrastruktur und des Freizeitangebots.

Der CDU-Ortsverband Rheinhöhen sowie die Unionspolitiker aus dem Ortsverband Pfalzfeld möchten das Kreisradwegenetz noch attraktiver machen. Ziel hierbei ist, den „Schinderhannes Radweg“ mit dem Radwegenetz an Rhein und Mosel zu verbinden.

Nachdem die Planung hinsichtlich der Streckenführung von Emmelshausen über Gondershausen, Mermuth, Beulich, Morshausen bis nach Burgen an der Mosel bereits der Vergangenheit angehört, soll nun auch der Startschuss für die Verbindung zur „Rhein-Schiene“ fallen. Jetzt haben sich die Unionspolitiker gemeinsam vor Ort informiert und die Strecke von Birkheim aus bis nach Oberwesel zu Fuß erkundet.

Die von den Christdemokraten favorisierte Strecke führt vom „Schinderhannes-Radweg“, Abzweigung Pfalzfeld über den Parkplatz Shell-Station weiter über den dort verlaufenden Wirtschaftsweg, unter der Autobahn hindurch, (überwiegend asphaltiert) bis nach Birkheim. Von hier aus geht der Weg weiter durchs „Niederbachtal“ bis nach Oberwesel. Auf der von Birkheim aus insgesamt 9 km langen Strecke stehen teilweise bereits gut bis sehr gut ausgebaute Wege zur Verfügung. Lediglich auf einer Länge von ca. 1 km, und zwar von der „Kunobrücke“ bis zur Kreisstraße 127 (Niederburg-Damscheid) sind voraussichtlich die Ausbauarbeiten etwas umfangreicher. Geht es nach dem Willen der CDU-Politiker, sollen die Baumaßnahmen schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden, um nicht zuletzt auch in den Genuss der vielfältigen Fördermöglichkeiten zu gelangen. Der Ausbau des Kreisradwegenetzes durch das landschaftlich herrliche Niederbachtal würde sowohl das Mittelrheintal wie auch den Vorderhunsrück für den Tourismus enorm aufwerten, so die CDU-Politiker.

Kommt es zu der gewünschten Verbindung, wäre nicht nur die Mosel, sondern auch der Rhein – und umgekehrt auch der Hunsrück – für Radfahrer ohne Autoverkehr gefahrlos erreichbar. Zudem hätten dann die Ortsgemeinden Badenhard, Birkheim Damscheid, Niederburg und Utzenhain einen Anschluss an das Kreisradwegenetz des Rhein-Hunsrück-Kreises.


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