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Erweiterter Vorstand der CDU- Pfalzfeld tagte

Volles Haus im alten Pfalzfelder Bahnhof

Kreuzung bei Niedert und Dorferneuerung waren Schwerpunktthemen

Pfalzfeld. In der jüngsten Sitzung der CDU-Pfalzfeld standen kommunalpolitische Themen im Vordergrund der Beratungen. Insbesondere erörterten die Unionspolitiker die aktuelle Situation im Kreuzungsbereich der B 327/L 215 bei Niedert sowie die Entwicklung in der Dorferneuerung. Darüber hinaus wurden viele Problemfälle in den Dörfern angesprochen und spezifische Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Die erste Arbeitssitzung der CDU nach den Kommunalwahlen im alten Pfalzfelder Bahnhof glich schon fast einer Mitgliederversammlung. Der Versammlungsraum, das Kaminzimmer im Cafe „Bistro – Alter Bahnhof“, war bis auf den letzten Platz besetzt. Nach der Begrüßung durch den geschäftsführenden Vorsitzenden Franz Braun, hat der Vorstand zunächst die Geschäfte wieder an Günther Liesenfeld übertragen. Liesenfeld hatte im Vorfeld der Kommunalwahlen den Vorstand darum gebeten, ihn aus persönlichen Gründen von den Amtsgeschäften des Vorsitzenden zu entbinden.  

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden die Kommunalpolitiker über aktuelle Themen auf Verbands- und Kreisebene informiert. Insbesondere die Situation hinsichtlich der Verkehrsregelung im Kreuzungsbereich der B 327/L215 bei Niedert wurde eingehend erörtert. Dieses Thema beschäftigt die Pfalzfelder Christdemokraten schon seit Monaten. Auch der Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht wurde eingeschaltet und unterstützt die Bemühungen der CDU-Pfalzfeld um eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in dem genannten Knotenpunkt. Wie jetzt Hans-Josef Bracht dem Ortsverband Pfalzfeld mitteilte, sei – so die Auskunft des Landesbetriebs Straßen und Verkehr Bad Kreuznach – aus finanziellen Gründen ein kreuzungsfreier Anschluss in diesem Bereich in absehbarer Zeit nicht möglich. Daher sei vorab eine Lösung konzipiert worden, die eine Verbesserung der Einbiegeverhältnisse für die Linksabbieger aus Richtung Mühlpfad vorsehe. Der Aufwand für das jetzt vorgesehene Konzept ist nach Mitteilung der Kreuznacher Behörde nicht sehr hoch. Wird man nach der Installation und im Betrieb feststellen, dass es nicht funktioniert, wären damit keine größeren finanziellen Einbußen verbunden und man könnte dann den ursprünglichen Zustand ohne große Mühen wieder sehr schnell herstellen. Mit der angestrebten Lösung soll aber auch die Querungshilfe für die Fußgänger im Bereich der Bushaltestelle geschaffen werden. Insbesondere für die Sicherheit der Kinder und den Fahrgästen von Bussen in dieser Gefahrenzone hatten sich neben der CDU auch Bürgermeister Peter Unkel sowie die Ortsbürgermeister und Gemeinderäte der umliegenden Dörfer stark gemacht.

Im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr gab es aber auch Erfreuliches zu berichten.  Der CDU-Ortsverband Pfalzfeld hatte sich in der Vergangenheit für den Ausbau der Kreisstraße K 101 zwischen der K 100 und der Ortslage in Birkheim eingesetzt. Kreistagsmitglied Siggi Dietrich konnte nunmehr mitteilen, dass im Kreisstraßenprogramm für 2005 ein Betrag von 125.000 € veranschlagt ist. Als weitere Maßnahme im Bereich Pfalzfeld ist der Ausbau der Kreisstraße K 99 zwischen der L 214 und Nenzhäuserhof vorgesehen, und zwar in den Jahren 2006 und 2007. Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Pfalzfeld begrüßt es sehr, dass der Rhein-Hunsrück-Kreis ständig um ein ordentliches Kreisstraßennetz bemüht ist. Ortsbürgermeister Helmut Wickert, Thörlingen, mahnte in diesem Zusammenhang die Verkehrssicherheit im Einmündungsbereich der K 102/B 327 in Schloß-Reifenthal an. Hier sei durch den Baumbewuchs entlang der B 327 eine erhebliche Sichtbehinderung vorhanden. Wickert bat die CDU auch diesbezüglich um entsprechende Unterstützung.

Für die Christdemokraten ein weiteres zentrales Thema der Zukunft ist die Dorferneuerung. Das Ortsbild bestimmt den Maßstab für das Planen und Bauen im Dorf, so der Vorsitzende Günther Liesenfeld. Jedes Gebäude im Dorf sei Teil des gesamten Ortsgefüges und trage mit zum Erscheinungsbild des Ortes bei. In der Dorferneuerung müsse man daher – auch seitens der Landesregierung - neue Wege gehen. Nicht nur solche Dörfer, die zu einer Schwerpunktgemeinde in der Dorferneuerung erkoren wurden sollten finanziell gefördert werden, sondern auch solche Gemeinden, die nicht über entsprechende finanzielle Möglichkeiten verfügen. So könnten dann zum Beispiel kleinere Projekte in einer Gemeinde – wie der Kauf eines baufälligen Gebäudes mit anschließender entsprechender Grundstücksnutzung – finanziell gefördert werden.

Schließlich haben die CDU-Politiker die Termine für die nächste Mitgliederversammlung und den Preisskat festgelegt. Die Mitgliederversammlung ist am 18. Februar 2005 in Norath und der Preisskat findet ebenfalls in Norath statt, und zwar am 04.03.2005.


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